Artikel und Essays

Das Geschäft mit der Aufmerksamkeit (Telepolis)

Aufmerksamkeit galt manchen als die neue Währung des Kommunikationszeitalters. Doch von der Zurückdrängung des Geldes, welche die Aufmerksamkeitsökonomen versprachen, ist nirgends etwas zu sehen. Was dafür rasant wächst, ist das Geschäft mit der Aufmerksamkeit – und die Aufmerksamkeitsausbeutung. weiter

Die Aufmerksamkeitsausbeutung

Wir sind süchtig nach ihr, und sie wird uns ständig abverlangt. Wir sollen sie immer parat haben, und ihr Defizit gilt als Krankheit. Für Urzeitjäger war sie überlebenswichtig, und heute hilft sie unter anderem, Autos und Abzockern zu entgehen und Schnäppchen zu ergattern. Manche bekommen sehr viel davon und andere gar nichts. Darin ähnelt sie dem Geld, doch sie, die Aufmerksamkeit, ist kein Geld. weiter

Die versteckten Kosten des Privatfernsehens

Was haben Sie eigentlich letztes Jahr für das Privatfernsehen bezahlt? Das sehen Sie gar nicht? Macht nichts, Sie zahlen dennoch. Sie haben gar keinen Fernseher und zahlen auch keine GEZ-Gebühr? Macht nichts, für das Privatfernsehen blechen Sie trotzdem, und nicht zu knapp. weiter

Potsdams Mitte

Ein Pladoyer für Toleranz als architektonische Idee
(Über den 1992 erschienenen Artikel ist zwar die politische Entwicklung hinweg gegangen - auch in Potsdam wird ein "Stadtschloss" nachgebaut werden -, doch die Argumente gegen diese Art der Restauration sind damit nicht widerlegt.) weiter

Geschichten

Level 101

Eine Schon-nicht-mehr-Science-Fiction-Story weiter

Outsourcing

Eines Tages kaufte mir die Firma einen Schreibtisch, einen Computer und einen Drucker und verkaufte das Bürohaus... weiter

c't Digitale Fotografie

Edeldrucke im Vergleichstest

Leinwand, Aluplatte, Acrylglas: Großformat-Drucke auf edlem Material werden günstiger. Aber was taugen sie, wie lange halten sie?
("Spiegel-Online"-Fassung eines Artikels aus c't Digitale Fotografie 4/2010)
weiter

Artikel auf Heise Foto

Desktop-Druck: Farbmanagement in der Bildbearbeitung

Wenn ein Bild farbrichtig gedruckt werden soll, müssen die Bilddaten vorher in den Druckerfarbraum konvertiert werden. Wer das Optimum an Farbtreue herausholen will, darf das Farbmanagement nicht vernachlässigen. weiter

Flau-Vermeidung: Selektives Nachschärfen

Wenn flaue oder ungeschärfte Kamera-Bilder für den Druck aufbereitet werden sollen, bemüht man gemeinhin Photoshop & Co. Durch eine zugefügte Maske lassen sich Unscharf-Maskieren-Filter (USM) präzise auf die nachzuschärfenden Bildpixel ausrichten. weiter

Kontrast-Trickkiste: HDR-Fotografie

DRI war gestern, HDR heißt die zeitgemäße Technik der Fotografen-Avantgarde. Hinter beiden Kürzeln steckt der Versuch, die Lichtfülle unserer Umwelt adäquater wiederzugeben, als dies bisher möglich war. weiter

Licht und Schatten: Kontrast, Helligkeit und Farbe optimieren

Ausgewogene Kontraste von Helligkeit und Farbsättigung spielen für ein gelungenes Foto eine herausragende Rolle. Trotz ausgeklügelter Belichtungsmesser moderner Digitalkameras bleibt selten der manuelle Eingriff erspart, um ein Motiv in aller Dynamik wiederzugeben. Es reicht allerdings nicht, einfach am Kontrastregler zu ziehen. weiter

Mehr Bits für Farbe

Wenn es um Bildqualität geht, ist das technisch Machbare gerade gut genug: Mehr Bildinformationen bei 16- statt bei 8-Bit-Farbtiefe. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Licht und Farben mit möglichst geringen Verlusten in Bytes und Pixel umsetzen können. weiter

Grenzen überwinden: High-End-Fotografie

Auch wenn viele Fotografen aus Qualitätsgründen noch auf Film und analoge Verarbeitung schwören, ist es keineswegs unmöglich, ebenbürtige Ergebnisse rein digital zu erzielen – man muss nur wissen, wie. Mehrfachbelichtungen und Raw-Verarbeitung zum Beispiel können die Grenzen der Digitalfotografie deutilich erweitern. weiter

Farbmanagement mit Lightroom (Workshop)

In Adobes Lightroom wird der Anwender mit Farbmanagement und ICC-Profilen nur dann konfrontiert, wenn es wirklich nötig ist. Trotzdem ist man in dieser Hinsicht weniger eingeschränkt als in dem aus dem gleichen Hause stammenden Photoshop Elements, was vor allem an einem moderneren, flexibleren Konzept liegt. weiter

Farbräume mit Photoshop darstellen

Farbraumdarstellungen in drei- oder zweidimensionaler Form verraten viel darüber, welche Farbqualität man überhaupt von einem Gerät erwarten kann und welche Farben eventuell bei der Konvertierung von einem Farbraum in einen anderen abgeschnitten werden. weiter

Buchrezensionen

Adobe Photoshop CS3 von Heico Neumeyer

HDR-Fotografie von Michael Freeman

Publishing Praxis

Farbe, Helligkeit, Sättigung, Schärfe usw. (PDF-Dateien)

Was ist eigentlich "Schärfe"? PP 10/1999 S.64

Was ist eigentlich "Helligkeit"? PP 9/1999 S.48

Was ist eigentlich "Sättigung"? PP 7-8/1999 S.40

Was ist eigentlich "Farbe"? PP 6/1999 S.70

Vergleichstests von speziellen Funktionen (PDF-Dateien)

Von JPEG bis Sting Mathematik gegen Speichernot (Vergleich der Kompressions-Dateiformate JPEG, JPG2000, Lurawave und Sting/Genuine Fractals), PP 6/2001 S.48

Richtig freistellen Die Top-Werkzeuge im Vergleich: Knockout 2.0, Mask Pro 2.0 und die Freistellungswerkzeuge von Photoshop, PP 1/2002 S.38

Spezielle Verfahren und Methoden (PDF-Dateien)

Scharf geschoben Bilder mit dem Versetzen-Filter schärfen PP-S 2/2000 S.18

Bilder per Fax senden Tipps zur Erzielung optimaler Qualität beim Faxversand, PP 5/2000 S.82

Aufgeblasen Bilder digital vergrößern ohne Schärfeverlust, PP 1/2001 S.30

Helligkeitskorrektur - per Tonwertkorrektur oder per Gradationskurve? PP-S 1/2000 S.63

Bild-Kennzeichnung IPTC und Wasserzeichen, PP-S 1/2000 S. 63

c't-Magazin

Digitale Fotografie und Bildbearbeitung (Volltext)

Symphonie der Farben Farbmanagement verstehen (Artikelserie), c't-special 4/2004

Scharfmacher Scharfzeichnungswerkzeuge im Vergleich, c't 16/2001, S. 146

Weitere Artikel auf www.SimpelFilter.de

Digitale Fotografie und Bildbearbeitung (kostenpflichtiger Download im Heise Kiosk)

Pep-Art Probleme in Digitalfotos erkennen und beheben, c't 19/2008, S. 146

Licht und Schatten Kontrast, Helligkeit und Farbe optimal in Szene setzen, c't 19/2007, S. 98

Wenig Mehrwert kurz vorgestellt: Corel Paint Shop Pro Upgrade, c't 23/2006, S. 68

Kombinationskunst Professionelle Fotomontage: komplexe Motive freistellen; Kontrastumfang künstlich erweitern (Ko-Autor Robert Seetzen), c't 19/2006, S. 100

Licht und Schatten Gekonnt entfärben: effektvolle Schwarzweiß-Bilder, c't 1/2005, S. 190

Kratzer weg kurz vorgestellt,Bildbearbeitung,Bildbearbeitungs-Tool, Bildretuschierung, c't 17/2004, S. 56

Digitale Highend-Fotografie v. Helmut Kraus u. Romano Padeste, dpunkt Verlag (Buchkritik), c't 21/2003, S. 228

Digitale Dia-Archive Bilddatenbanken bringen Ordnung in die digitale Foto- und Grafiksammlung, c't 3/1998, S. 114

Laborversuch Analoge Fotos digital retten, c't 2/1997, S. 214

Finanz- und Steuerprogramme (kostenpflichtiger Download im Heise Kiosk)

Schatzmeister kurz vorgestellt: Quicken 2009, c't 16/2008, S. 58

Stick als Schlüsseldiskette Praxis,Hotline, Homebanking, StarMoney, HBCI, c't 2/2007, S. 164

Mac als Finanzjongleur Programme, die Konten und Finanzen verwalten, c't 21/2006, S. 184

StarMoney Pocket von Platte Praxis,Hotline,Harddisk, Festplatte, Installation, c't 19/2006, S. 193

Finanzjongleure Programme, die Konten und Finanzen verwalten, c't 17/2006, S. 146

Geregelter Geldverkehr kurz vorgestellt: Lexware Quickbooks, c't 13/2006, S. 74

Mac-Banking kurz vorgestellt. Application Systems Bank X, c't 14/2005, S. 72

Elektronische Steuerberater Einkommensteuer-Sparprogramme für Windows, c't 1/2005, S. 164

Elektronische Bankschalter Homebanking-Software für unterschiedliche Anforderungen, c't 23/2004, S. 124

Trippelschritte Quicken 2005 mit weiteren, seit langem vermissten Funktionen, c't 12/2004, S. 86

Steuern auf Draht Weitere Off- und Online-Steuerprogramme, c't 5/2004, S. 172

Steuerschreck Sechs Steuerrückzahlungshelfer gegen den Fiskus, c't 1/2004, S. 116

Ältere Artikel zu Finanzprogrammen und Datenbanken (Volltext)

Die meisten der folgenden Artikel haben nur noch historischen Wert. Aber da im Netz zahlreiche Links darauf existieren, führe ich sie hier noch auf.

Ewige Baustelle: Neues und Altbekanntes in Quicken 2004, c't 14/2003, S. 82

Mehr Money: HBCI-Finanzverwaltung für Windows und Linux, c't 7/2003, S.78

Steuersenkung: Drei Steuerprogramme für Mac und PC, c't 5/2003, S.134

Steuersenkung: Sieben Programme zum Steuersparen, c't 1/2003, S.104

Schnelles Frühchen: Quicken 2003 und seine Komfort-Bedienung, c't 10/2002 S.94

Money lebt! Euro-Homebanking mit MS Money über DSL und HBCI, c't 6/2002 S.102

Für Steuerfüchse: Das Mac-Programm SteuerFuchs 2002, c't 6/2002 S.90

Quicken-Buchungen löschen (Hotline-Tip), c't 3/2002 S.176

Ran an den Steuerkuchen! Sieben Steuererklärungsprogramme im Test, c't 1/2002 S.102

Euro-Wechsel: Wie Homebanking-Programme auf den Euro-Start reagieren, c't 25/2001 S.146

Handschlag virtuell: Online-Assekuranzen und Versicherungsvergleicher im Netz , c't 20/2001 S.128

Herausforderer: Sechs Homebanking-Programme gegen Quicken im Test, c't 17/2001 S.96

Breit kalkuliert: Was leistet Online-Baufinanzierung?, c't 15/2000 S.164

Y2K-Probleme bei Quicken und Co, c't 2/2000 S.52

Beziehungskiste: m:n-Verbindungen mit Lotus Approach, c't 8/1995 S.194

 

Bücher

 

zum Anfang

zum Anfang